Eine echte Ritterburg als neues Zuhause – kann man sich etwas Cooleres vorstellen? Ja, kann man, findet der neunjährige Max. Denn Burg Geroldseck ist ein Altersheim voller schrumpeliger Omas und Opas! Aber damit seine alleinerziehende Mutter, eine Altenpflegerin, auch Nachtschichten arbeiten kann, wohnt Max jetzt im Rabenturm. Als einziges Kind unter lauter alten Knackern …

Doch nie im Leben hätte Max gedacht, dass er ausgerechnet auf Burg Geroldseck die Freunde finden würde, die er sich immer gewünscht hat. Zwar sind Vera, Horst und Kilian zusammen schon über 200 Jahre alt – aber die ganze Zeit seufzen und in Erinnerungen schwelgen? Von wegen!

Aber nicht nur als beste Freunde sind die Vier unschlagbar – sie sind auch wahre Meisterdetektive! Als ein Einbrecher auf Burg Geroldseck sein Unwesen treibt und am helllichten Tag in die Wohnungen der Senioren eindringt und dort Wertgegenstände klaut, begibt sich Max mit der Wilden 7 auf Verbrecherjagd. Aus dem Abenteuer wird schon bald bitterer Ernst, als seine Mutter plötzlich die Hauptverdächtige ist. Jetzt geht es um alles: Können Max und die Wilde 7 ihre Unschuld beweisen? Wenn nicht, müssen er und seine Mutter Burg Geroldseck schon in wenigen Tagen für immer verlassen. Aber wer ist der wahre Einbrecher?

Quelle: LEONINE

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Im August und September hatte ich die Gelegenheit teil der Produktion des Kinderfilms „Max und die wilde 7“ zu sein, der kommendes Jahr ins Kino kommen wird.

In dem Film geht es um den kleinen Max, dessen Mutter einen neuen Job als Pflegerin in einer Altersresidenz annimmt. Ganz zu seinem leidwesen werden sie auch selbst in der Residenz wohnen. Nicht mal die Tatsache dass es sich bei dem Heim um eine echte Ritterburg handelt, kann Max Laune heben. Dazu kommt noch der fiese Ole aus seiner Schule, der ihm das Leben vom ersten Tag an zur Hölle macht und die strenge Oberschwester Cordula die ihm so alles verbietet was Kinder eigentlich so machen. Als es dann plötzlich zu Einbrüchen kommt, beginnt Max zusammen mit der wilden 7, eine Clique von Senioren die am Tisch 7 sitzen, den Fall aufzulösen. Doch die Zeit drängt, da auch sein eigenes Schicksal und das seiner Mutter, von der Auflösung abhängt.

Es war eine spannende Produktion und hat sehr viel Spass gemacht, mal hinter die Kulissen eines Kinderfilmes zu schauen. Sobald es mir möglich ist die Promofotos zu veröffentlichen, werdet ihr die hier sowie auf Instagram sehen 🙂

Zum Cast gehören neben den Nachwuchsschauspielern Jona Eisenblätter und Stella Phoebe Käthe Brückner auch Uschi Glas, Thomas Thieme und Günther Maria Halmer