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Ja dies wird ein Werbe-Blog-Post 😛
Als Fotograf kommt man nicht drum herum, sich mit dem unendlichen Angebot an Online-Laboren zur Fotoentwicklung auseinander zu setzen. Schon seit ich angefangen hab zu fotografieren, hab ich meine Abzüge, ob normale oder Kunstdrucke, bei Saal Digital bestellt. Saal wurde mir damals von einem Kollegen empfohlen. Gute Qualität zu guten Preisen und innerhalb weniger Tage ist die Bestellung im Briefkasten. So schnell das man schon fast einem gewissen großen globalen Online-Kaufhaus Konkurrenz machen könnte.

Das schöne an Saal ist aber auch, das sie immer wieder Fotografen suchen, die den einen oder anderen Artikel aus deren Angebot, testen können. Da ich sehr zufrieden mit deren Arbeit und Qualität bin, nehm ich das tatsächlich auch des öfteren wahr – auch wenn ich eigentlich nicht so der Typ dafür bin. Nun aber zum Fotobuch.

Ultraschick mit Acrylglascover

Für mich als Dienstleister ist so ein Fotobuch eigentlich eher weniger Interessant. Warum? Weil meine Zielgruppe einfach nicht die ist, die solche Bücher bei mir bestellt. Fotobücher sind eher für den klassischen Portraitfotografen Interessant, der den Ottonormalverbraucher als Kunden hat. Familien, Frauen die sich für sich oder ihren Partner mal ein Aktshooting gönnen, Hochzeiten etc. Für mich war das aber mal die Gelegenheit ein Best Of meiner Portraits in einem hochwertigen Buch zusammen zu sammeln. Es ist für einen Fotograf immer wieder ein besonderer Moment seine Bilder entweder großformatig gedruckt zu sehen, oder eben in einem schönen Bildband / Fotobuch.

So ging es mir auch in dem Moment, als ich das fertige buch in Händen hielt. Doch bevor es soweit war, musste ich das Buch erst mal erstellen und bestellen. Auf der Seite von Saal Digital kann man sich die Software runterladen, mit der man die ganze Bandbreite der Artikel bestellen kann. Nachdem man den Artikel ausgewählt hat, wird man zu einem Editor weitergeleitet, in dem man die Bilder hochladen und in seinem Artikel einfügen kann. Zudem hat man noch viele Möglichkeiten was die Gestaltung des Artikels angeht. Im Falle des Buches zB welches Material und Farbe der Einband hat. Welches Papier verwendet werden soll, ob mit oder ohne Acrylglascover, welche Größe, Seitenzahl etc.

In meinem Falle war es das Professional Line Fotobuch in der Größe 22×30, mit 42 Seiten als Kunstdruck. Sprich Hahnemühle Papier o.ä.

Die Gestaltung in der Software ist für jemanden, der auch mit Programmen wie Photoshop, Indesign und ähnlichem zu tun hat, sehr einfach und schnell erledigt. Wie es für jemanden ist, der davon keine Ahnung hat, kann ich leider nicht beurteilen. Meines empfinden nach, ist die Software recht selbsterklärend. Nachdem ich das Buch dann bestellt habe, war es wenige Tage später da.

Das Auspacken und der erste Blick war einfach ein WOW Moment. Die Seiten des Kunstdrucks haben die Stärke von dünnerer Pappe und eine Maserung, die die Bilder mehr wie alte Gemälde wirken lassen. Damit bekommt das Buch auch im inneren eine sehr edle und hochwertige Optik.

Hier kann man schön die Struktur des Kunstdruckes sehen.
Hier ist schön zu sehen, wie stabil die einzelnen Seiten des hochwertigen Materials sind.

Fotografien leben unter anderem von der Art und Weise wie sie präsentiert werden. Saal bietet da mit diesem Buch und dem Editor viele schöne Möglichkeiten. So habe ich zum Beispiel die Bilder so angelegt, das sie einen weißen Rand haben, damit man sich besser auf sie fokussieren kann sowie auch den Namen des Schauspielers und in welchem Jahr das Foto aufgenommen wurde. Somit hab ich jetzt ein sehr edles und hochwertiges Portfolio meiner Arbeiten, das ich den Schauspielern oder auch Agenten in die Hand geben kann. Professionalität ist eben nicht nur die Arbeit sondern zeigt sich auch über das Auftreten. Und da hat man mit Saal Digital einen guten Partner an der Seite.

Ein Beispiel für die Gestaltung des Buches. Weißer Rand und den Namen der portraitierten Person. Somit wirkt das Buch mehr nach einem Künstlerportfolio statt nach einem typischen Fotobuch.

Als Fazit bleibt mir nur zu sagen, das ich jedem Fotografen, auch wenn es nur fürs eigene Portfolio ist, sich mal so ein Fotobuch zu gönnen. Gönnt euch und euren Bildern was gutes 😉

Ich danke Saal Digital auf jeden Fall für die Möglichkeit, dass ich mich mit diesem Buch auseinander setzen durfte.

Wer jetzt Lust auf ein eigenes Buch bekommen hat, findet hier alle weiteren Infos: https://www.saal-digital.de/professional-line/

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